Hallo,
ich lese hier nur mit, kann auch nicht viel dazu beitragen.
Wollte nur einmal wissen, mit welchem Messgerät du den Strom gemessen hast?
Hallo,
ich lese hier nur mit, kann auch nicht viel dazu beitragen.
Wollte nur einmal wissen, mit welchem Messgerät du den Strom gemessen hast?
R201 war ein Widerstand!
Wenn Jemand den originalen Fotografiert kann man den Wert ablesen.
Die Pläne bei diesen Geräten waren sehr sympel und unterschiedlich. Meist sind die verloren gegangen.
Wenn man die Platine in der Hand hat und Stromverlauf nachvollzieht, kann man den Wert daraus ableiten. Bei dem Schadensbild kannst Du davon ausgehen, dass ein Gleichrichter kutzgeschlossen ist. Also erst durchmessen, dann reparieren und erst danach wieder Spannung anlegen.
Richtig Lucky_fez , der Netzfilter liegt dahinter. Habe mich geirrt, aber Bergmann war schon immer etwas anders.
Den Enstörfilter kannst Du doch ganz einfach umgehen, wenn Du den Stecker vom Netzteil abziehst und in eine externe Steckdose (Verlängerung) einsteckst.
Eie Frage bei der KI von Tante Google hätte dich schon weitergebracht:
Ein ESD-Arbeitsplatz schützt elektrostatisch sensible Bauteile durch kontrollierte Ableitung von Ladungen, basierend auf der Norm DIN EN 61340-5-1. Wesentliche Bestandteile sind ein geerdeter Arbeitstisch (Tischmatte), leitfähiger Boden, ESD-Stuhl sowie persönliche Schutzausrüstung wie Armbänder und Kittel, um Schäden durch Entladung (ESD) zu verhindern.
ESD ist nur für entsprechende Arbeitsplätze vorgesehen, das trifft beim Arbeiten an deinem Flipper nicht zu!
Hier solltest Du nur darauf achten, das Du keine spannungsführenden Teile mit einem geerdeten Lötkolben berührst. Deine Klemme sollte nicht lose rumbaumeln, entweder abstecken oderisoliert befestigen.
Auf dieser Seite findest Du nach mehr Infos.
Lötstation habe ich schon, das Kabel hinten,
Anleitung lesen wie Toschu schreibt, ist wichtig.
Im Allgemeinen sind Lötstationen geerdet (VDE), außer bei zweipoligem Netzstecker (Europa-Stecker) für schutzisolierte Geräte der Klasse II.
Stationen für spezielle Anwendungen müssen erdfrei sein, in diesem Fall ist eine extra Klemme/Buchse für die Erdung vorgesen. Diese kann auch für die Ableitung von statischer Aufladung verwendet werden.
Löthilfe (dritter Arm), wurden durch das Fixieren mit der Klemme die einzelnen Adern beschädigt
Über die einzelnen Wangen der Klemme Isolierschlauch/Schrumpfschlauch ziehen. Vorher die Spitzen ein wenig glätten.
Für Flipper ist ipdb eine gut Info-Adresse. Dort steht der Whirlwind unter der Rubrik "Solid State Electronic (SS)". Dort sind auch TU´s und gute Bilder zu finden.
Nachtrag: Für Hilfestellung ist auch das Forum Flippermarkt eine gute Adresse.
3 er Lötverbindungen neu abisolieren, zusamnen zwirbeln und blanke Drähte dann neu verlöten...bei Spulenanschlüssen heiss und kurz...
Die Lötöse immer frei machen, das (oder die) abisolierte Kabel durchstecken und umbiegen, bleibt am Ort wenn es verlötet wird.
Löte die Kabel zusammen und mach Schrumpfschlauch drüber.
Wenn mir echt mal die dritte Hand fehlt nehme ich Aterienklenm,
Schrumpfschlauch ist gut (wenn man es nicht mehr auftrennen muß)
Ich nehme Wäscheklammern aus Holz. Ideal beim löten und nicht so sperrig.
Andrè, du nimmst also lieber bleihaltigen Lötdraht? Ist der Unterschied deutlich, ist natürlich gesundheitsgefährdender als ohne Blei.
Bleifreies Lot mit Lötfett oder Lötwasser verwenden.
Wenn du wirklich viel zu löten hast, geht auch eine Corona-Schutzmaske (Spahn müßte noch ein par übrig haben).
regelbaren Lötstation.
Regelbar oder Magnastat von Wella mit passenden Spitzen. Abgeflachte Spitzen, mit der Fläche die Lötstelle erhitzen.
Lege was in den Flipperboden (Tücher oder Papier)
! sehr gut ! Kurzschkuß wegen einem Lötkleks suchen ist deprimierend.
Mit gekippt ist das gemeint, was heute Foul genannt wird. Das kann mehrere Ursachen haben, meist ein Fehler an den Münzschaltern oder den Zählwerken. Für die Fehlersuche mußt Du die Sicherheitsschaltung überprüfen.
Nach der Überprüfung der Kabelverbindung und den Schalter hast Du noch folgende Möglichkeit:
Die IC´s -6 und -A6 sind in Sockeln auf die Platinen gesteckt. Du kannst diese mit den baugleichen IC-5 und -A5 tauschen und sehen ob sich das Verhalten ändert. Noch besser ist es, diese gleich gegen neue zu tauschen, die sind sehr preiswert und fallen öfter einmal beim Arbeiten am Gerät aus.
Schrittmotor mit einer anderen Teilung
Unwarscheinlich. das Gerät müßte dann auch eine Fehlermeldung zeigen, weil die Signale von der Lichtschranke nicht mehr mit den Impulsen für die Motorsteuerung nicht übereinstimmen.
nach der Ini die Scheibe immer anders steht.
... sollte aber auch eine Fehlermeldung erzeugen ...
Die Erklärung liegt bei der Schrittweite der Motoren. Eine Ausrichung der Motorwelle zum Scheibenträger ist nur notwendig, wenn der Motor auch Halbstellungen hat.
Wird hier wohl nicht so sein, deswegen mußt du nur die Scheibenträger mit dem Loch deckungsgleich zur Lichtschranke ausrichten.
Dabei muß der Motor eine Stellung haben, welche er mit Spannungsversorgung im Stillstand hat, sonst stehen die Scheiben schief.
Habe nur die Anleitung für die äußeren Doppelscheiben. Ist bei der inneren aber fast genauso, die Justagelöcher der beden Schlitzscheiben müssen übereinander liegen wenn die Passnase senkrecht steht.
Der Disco-Disc hat vier Scheiben. Jeweils eine Scheiben rechts und links und eine innere und äußere in der Mitte. Diese werden über Riemen zusammen über einen Motor angetrieben und müssen beim zusammenbauen passend zueinander montiert werden. Es gab safür auch eine Anleitung, habe sie leider nicht zur Hand.
Die Scheiben werden anhand der Teilenummern zugeordnet, diese stehen auf dem Rand der Scheibe.
wann genau er in die Spielo
Das ist kein Zufall, das ist Schicksal.
Bei einer "echten" Zufallssteuerung ist die Wirtschaftlichkeit nicht mehr gegeben, weil ich damit keine Quote mehr bestimmen kann.
Also muß ich eine bestimmte Anzahl von Gewinnmöglichkeiten festlegen und diese nur anscheinen zufällig verteilen.
Bei diese Verteilung sollen alle möglichen Scheiben/Walzenstellungen bei vorgegebener Spielezahl mit gleicher Häufigkeit anzeigt werden. Die Anzahl und Anordnung der Gewinnsymbole ergibt die Gewinne und Verluste und daraus die Auszahlquote. Nach diesem Prinzip waren alle Automaten bis zur TR3 gebaut und zugelassen.
Danach waren Steurungen der Quote durch Berechnug und Statistik unter Berücksichtigung der Spieleverordnung Teilweise zulässig. Genauso wie die Häufigkeit von großen und kleinen Serienspielen durch Veränderung der Systemeinstellungen in Stufen oder der Gastro/Spielstätte Einstellung. Die Elektronik machte es möglich!
Heute wird der Spielablauf durch Algorithmen gesteuert, die für uns nicht mehr nachvollziehbar sind und vom Hersteller auch nicht mehr preisgegeben werden. Die Ergebnisse müssen der Spieleverordnung entsprechen, dies muß der PTB gegenüber nachgewiesen werden.