Beiträge von seku-games

    Ich habe die Möglichkeit, mit speziellem Werkzeug, das Scheinspeichermodul ohne Gewalteinwirkung zu öffnen.


    Wenn das Gerät geöffnet ist, ist es mir möglich, eine gesicherte Hardwarediagnose ohne weitere Demontage zu erstellen.

    Fehler zeigt der Automat solange an, wie diese vorhanden sind.


    Sporadisch und zeitweise auftretende Fehler kann der Automat nur anzeigen, wenn diese im Moment der automatisch durchgeführten Funktionskontrolle vorhanden sind.


    Ich habe die Möglichkeit den Dispenser zu prüfen.

    Da im Stapler Verschleiß und Schmitz entsteht, ist ein Tausch der Verschleißteile incl. Reinigung erforderlich.


    Dies kann ich als Fachbetrieb problemlos ausführen.

    Leider ist es so, dass es in Euro Zeiten uninteressant ist, sich um die "grüne Röhren" zu kümmern.


    Die Technik ist auf Euro abgestimmt, Material und Münzgröße der Euromünzen passen nicht zur Software. Umbau auf weiße Röhren ist ratsam, Voraussetzung es gibt eine passende Software für die Steuereinheit.


    Die Platinen sind extremschwer zu reparieren. adp hat ganz geschickt die Technik vom Markt "verschwinden" lassen.

    Das ist nur eine Vermutung!


    Die Lichtschranke ist meistens nicht defekt. Schmutz und Fehler in den Steckverbindungen sind die häufig die Ursache.


    Optisch ist der Kabelfehler oftmals nicht sichtbar. An Crimp Steckern darf nicht gelötet werden.

    Das betrifft die Fiskaldaten im Gerät! Die Daten auf dem Stick werden gegebenenfalls bei wieder Inbetriebnahme hergestellt.
    Du kannst den Stick löschen, oder einen gelöschten einsetzen, er muß nur formatiert sein. Das Gerät beschreibt ihn dan neu.

    Das ist nicht ganz richtig. Daten vor einer Neuaufstellung, gehen verloren. Bei der Coolfire fehlen die Daten bei bei Datenträgertausch.


    Es gibt viele Fehlermöglichkeiten.

    Das ist grundsätzlich richtig.


    Ohne Integrität der V2 Daten läuft der Automat nicht. Wie die Zertifiktsicherheit realisiert wird, ist den Herstellern überlassen, dass diese gegeben ist, ist Pflicht.

    Mike, deine Aussage ist nur zum Teil richtig.


    Mit meiner Antwort begebe ich mich auf‘s Glatteis. Die „Privaten“ möchten mehr wissen, als dieTechniker, welche täglich mit den Automaten“ arbeiten, als Info mitgeteilt bekommen.


    Warum, wie und was. so gemacht wurde, wiesen nur die Firmen wirklich selbst.


    Vieles was geschrieben ist, basiert auf „eigenen Erfahrungen“, welche Teils von der „eigenen Arbeitsweise“ und den „Spielern“ abhängig sind.


    Gerade weil es „zu viele Schwätzige“ gibt, kommt es zu immer mehr Restriktionen. Einfach zu Hause zocken und glücklich sein.

    Moin Freunde

    Ich kann mich daran erinnern, das genau die selben Aussagen getätigt wurden als es damals um die Öffnung von DB's ging.....

    "Nicht möglich"...."Bald Alles Schrott".... Lac;3Abwarten...Kaffee trinken ;teat

    Gruß Ingo

    Nur diesmal ist die Sachlage anders!


    Die DB ist ein Sicherheitsmedium einer einer Firma.


    Fiskaldaten sind ein Sicherheitsmedium auf Bundesebene. Die Grundlage, um die Echtheit der Automatendaten zu verifizieren.


    Wie sicher die einzelnen Hersteller die staatlichen Vorgaben umgesetzt haben, wird sich zeigen. Sicher ist, dass die Umsetzung im Rahmen der Bauartzulassung geprüft wird.


    Im Rahmen meiner täglichen Arbeit sehe ich, wie komplex und schwierig alles geworden ist. Da man nicht abstellen konnten, daß Updates unberechtigt weitergegeben werden, gehen die Hersteller neue Wege:


    1. Updates funktionieren nur noch an den Automaten.

    2. Selbst Werkstechniker kriegen nur noch Updates, welche unbedingt aufgespielt werden müssen.

    3. Updatetools bekommen ihre Daten nur über registrierte, kostenpflichtige Zugänge, siehe MAS4.0.

    4. Einsatz neuer Mitarbeiter und strenger Arbeitsvorschriften.

    5. Genauere Behördenkontrollen.

    6. Updates werden bei Bauartwechsel automatisch ausgeführt.

    7. Einsatz von Dongles.

    8. Hotlines der Hersteller kriegen nur notwendigste Info‘s.

    9. Einsatz neuer Fertigungstechniken, welche an Standard. Arbeitsplätzen nichtrepariert werden können.

    10. Geldeinzahlungen nur nach noch bei der Hausbank möglich.


    Deutschland entwickelt sich zum totalen Kontrollstaat. Wie dich alles weiterentwickelt, ist abzuwarten, da vieles noch nachgebessert werden muss.


    Fragt sich nur, bis wann man auch den Privaten auf die Füße tritt….. Dass es nicht ewig gutgehen kann, wenn von „Privat Spielothek, privat Kneipen, und und und….. gesprochen wird, ist ganz klar.


    Normalerweise dürfte kein V2 GSG an privat verkauft werden. Dies verbieten die rechtsgültige Verträge.


    Dass vieles nicht so genaugenommen wird/wurde, erfordert neue Vorgehensweisen. Alte Zitate rücken wieder ins Licht:


    Die kleinen hängt man auf, die großen lässt man laufen. Wo kein Kläger ist, da ist kein Richter. Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht. Der Feind hört mit.


    Einfach mal nachdenken…..

    Ich wünsche euch alle ein geruhsames Weihnachtsfest.

    Wer sich ein V2 Gerät privat anschafft, dem ist sowieso nicht zu helfen. Die Fiskaldaten sind manipulationssicher. Nach vier Jahren ist die Lebensdauer des Automaten erreicht.


    Ob jemals eine weitere Nutzung für privat möglich ist, werden wir sehen. Viele Spielepakete werden schon früher ausgetauscht. Eine Nutzung für privat ist nicht vorgesehen.

    Das MAS4.0 ist so konzipiert, dass es „eigentlich“ nur von berechtigten Usern genutzt werden kann, welche gleichzeitig als Beta-User fungieren.


    Das ganze läuft darauf hinaus, dass man Updates ohne adp Hardware irgendwann nicht mehr nutzen kann.