Rotomat " Herold 30" Zählwerk / Rückgabetaste

  • Guten Abend,

    arbeite einen Rotomat " Herold 30" gerade auf, komme bei diesem Gerät aber einfach nicht weiter. :evil: Das Zählwerk bucht die Zahlen von den Münzschaltern ganz normal auf , wenn ich aber einen Gewinn habe, wird dieser nicht aufgebucht. Der Knaller ist aber <X das die Spule dann wohl leicht anzieht ( auch in der Höhe des Gewinns ) aber einfach dann zu wenig Kraft hat um die Zahlen weiter zu drehen . Also irgendwo muss da Strom verschwinden, aber wo ? Der Messwert liegt bei dieser Spule dann auch deutlich unter dem Messwert als wenn ich eine Münze verbuche (klar ,der Strom kommt ja von unterschiedlichen Leitungen ). Da ich keine Unterlagen für die Nockenwalze/Stellung der Walzen habe , stocher ich da im Dunkeln herum . Angeblich soll der Regent 100 ziemlich baugleich sein, kann ich aber so von der Übereinstimmung der Nocken nicht bestätigen .

    Das zweite Problem liegt in der Rückgabetaste . Wenn man diese drückt , zieht zwar das Rückgaberelais oben im Zählwerk an, schaltete sich aber nicht bei Nullstellung der Zahlen ab. Der Automat versucht dann so lange weiter abzubuchen, bis man den Stecker zieht. :thumbdown:Vielleicht hat ja jemand eine Idee wo ich weitersuchen kann.
    schönen Abend noch Stefan ;gewonnen

  • der Köllner

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Bingolux : Die TU sind wohl leider die falschen, nach dem was spielstefan schreibt ("Herold 30", "Nockenwalze", "Regent 100", ...) meint er wohl den alten Herold von 1976: https://www.goldserie.de/index.php/galerien/3466-herold-30

    Da ich keine Unterlagen für die Nockenwalze/Stellung der Walzen habe , stocher ich da im Dunkeln herum . Angeblich soll der Regent 100 ziemlich baugleich sein, kann ich aber so von der Übereinstimmung der Nocken nicht bestätigen .


    Die TU für den Herold 30 scheinen auch sehr selten zu sein. Nach dem was ich aus dem Forum gelernt hab hat Wulff den Herold 30 erst als Herold für 20-Pfennig-Spiel entwickelt und gerade fertiggekriegt bei der Umstellung auf 30-Pfennig-Spiel. Da haben die dann nochmal alles schnell umbauen müssen zum "Herold 30" und der hat deshalb einige Besonderheiten drauf. IIRC zum Beispiel ein Münzröhre die man nicht nutzen kann ^^


    Das zweite Problem liegt in der Rückgabetaste . Wenn man diese drückt , zieht zwar das Rückgaberelais oben im Zählwerk an, schaltete sich aber nicht bei Nullstellung der Zahlen ab. Der Automat versucht dann so lange weiter abzubuchen, bis man den Stecker zieht. :thumbdown: Vielleicht hat ja jemand eine Idee wo ich weitersuchen kann

    Ich tippe VZ1 öffnet nicht. Wenn der Herold 30 so aufgebaut ist wie der Ur-Trianon kannst Du die Münzvorlage ja bequem rausnehmen und auf den Schreibtisch stellen. Dann einfach auf 0 0 00 stellen und mit Multimeter testen ob VZ1 offen ist. Wenn Du VZauf und VZab mit der Hand betätigst so dass die Vorlage auf 0 0 10 und zurück geht kannst Du ja schön sehehn was passiert.

  • Danke für die Antworten,

    also das Zählwerk ist leichtgängig, da war ich schon dran. Das Gerät war aber sowieso voller Fehler u.a. hat er nicht mehr abgezählt, Spule hatte in der Führung zu viel Spiel und verklemmte ständig. Es ist ein Gerät von 1976 . Der Herold ist leider nicht so aufgebaut wie der Trianon vom Zählwerk, diesen habe ich zufällig gerade auch in der Mache und habe diesen bereits fertig .Das Zählwerk vom Herold ist , für mich unlogisch, nur mit zwei Tastern am Zählwerk ausgestattet , die dann auch noch mit einer Plastikplatte miteinander verbunden sind.

    Außerdem wollte ich gerne auch die Impuls- Nocke in die richtige Stellung bringen ( wie beim Regent 100 ) geht aber leider nicht ,da die Impuls- Nocke nicht festgestellt werden kann. Werde noch mal einiges versuchen , aber sonst kommt er in die Ecke, eben ein Montagsgerät, schade drum, gab es früher anscheinend auch schon......

    Grüße und schönen Sonntag

    Spielstefan ;teuf